LOEWE – MÜNCHEN

[Auszug: m+a report, Ausgabe Mai / Juni 1999; Seite 74] Im Herbst 1995 führte der TV- und Hifi- Gerätehersteller Loewe die neue Premiummarke Loewe Systems ein. Ziel bei dieser Einführung war es, die Markenbekanntheit, Marktstärke und das Markenimage von Loewe gegenüber Endverbrauchern positiv zu beeinflussen – im Fachhandel war die Marke bereits etabliert. Gemeinsam mit ihm jedoch, wurde die Idee geboren, Fachgeschäfte zu gründen, die selbstständig geführt werden und sich ausschließlich auf den Verkauf der Marke Loewe, Loewe Systems und vor Loewe freigegeben Produkte konzentrieren sollten. Umgesetzt wurde dieser Gedanke in Form von Loewe Galerien in zusammenarbeit mit ARNO Design, München. Großzügiges, eigenständiges und exklusives Ambiente spiegelt also heute den Designanspruch der Produkte wider. Die Galerien stehen allerdings auch für den hohen technsichen Anspruch und den innovativen Charakter der Produkte. Als neutraler Rahmen diente den Planern von ARNO ein fast völlig verlaster Raum. Die ausgestellten Geräte rücken durch hinterleuchtete Decken- und Wandfelder mit variabler Lichtfarbe in den Mittelpunkt. Den Blick von der hofseitigen Glasfront auf die voluminösen Rückseiten der TV-Geräte, die auf beleuchteten Podesten stehen, verdecken lamellenartige Paravents. Zur Straße hin trennt eine halbhohe, innen beleuchtete Wand den Präsentationsraum vom Schaufensterbereich. Insgesamt wirkt der Raum durch diese Art der Gestaltung transluzent und optisch leicht.

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